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AdoptSMT macht Ersatzteil-Beschaffung für Kunden zur Chefsache Europas Gebrauchtsystem-Marktführer AdoptSMT baut seine Kernkompetenzen weiter aus und hat rt die weltweite Beschaffung von Ersatzteilen für seine Kunden zur Chefsache erklärt. Mit sofortiger Wirkung wird sich Rudolf Neumann um den Ersatzteil-Einkauf kümmern. Er ist als treibende Kraft beim Ausbau der Wiener Firma Intec Automation als Anbieter von Ersatzteilen, Feedern, Zubehör und Verbrauchsmaterial für die Elektronik-Produktion bekannt und hat eine mehr als 20-jährige Erfahrung sowie weltweite Kontakte auf diesem Gebiet. AdoptSMT möchte den Kunden mit der von Rudolf Neumann geleiteten Einkaufsabteilung die weltweit günstigsten und qualitativ hochwertigsten Ersatzteile anbieten. Dies erfolgt durch eine Verstärkung des Lieferantennetzes und der AdoptSMT Vertragspartner ergänzt durch qualifizierte Lieferanten von Originalteilen und von getesteten, bewährten Nachbauteilen höchster Qualität. Auf alle Teile gibt AdoptSMT eine Garantie. Bereits jetzt stehen circa 60.000 Artikelnummern zur Verfügung, die zumeist ab Lager lieferbar sind. -dir/gk-
www.AdoptSMT.com Aegis Software stellt Release R3 seiner Software vor Aegis Software, ein führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung von Manufacturing Operations System-Software (MOS) teilte mit, dass die neue Release R3 auf der APEX 2009 erstmals vorgeführt wird. Mit dieser wurden Hunderte von Kunden-Anregungen umgesetzt. Die Verbesserungen umfassen die Prozessplanung und -einführung, die papierlose Fertigung, die Produkt-Rückverfolgung, die Qualitätsdatenerfassung und Reparatur, die Echtzeit-Bildschirmüberwachung sowie die Analysebereiche des Systems. Speziell für das Management der Werkstattbestände wurde in R3 ein völlig neu gestaltetes Interface geschaffen. Mit vielen neuen xLink Echtzeit-Datenerfassungsschnittstellen hat Aegis seine Basis der Plug-and-Play-Anbindung von Bestückungsmaschinen, Prozessdatenerfassungen sowie Inspektions- und Testeinrichtungen erheblich erweitert.
Aegis MOS ist ein Materialplanungs- und Steuerungssystem, das man selbst anpassen kann. Die Kunden können ihre eigenen Berichte, Analysen und Echtzeit-Bildschirmüberwachungen generieren. R3 erweitert die kundenseitige Adaptierbarkeit auf das Management der Werkstattbestände. Mittels einer einfachen grafischen Bedienerschnittstelle kann der Kunde die Strategie und Vorgehensweise der Materialverwaltung für sein Web-basiertes Werkstattinterface festlegen. Er kann exakt definieren, wie das System die Mitarbeiter unterstützt, wie es auf bestimmte Zustände reagiert und welchen Überwachungsgrad es umsetzt. R3 ist das einzige System, das dem Anwender die Entscheidung ermöglicht, wie jeder Prozess gesteuert und verifiziert wird, um sicher zu stellen, dass das richtige Material für das richtige Produkt am richtigen Ort ist.
Mit der Release R3 wird den verbrauchsorientierten Rückverfolgbarkeits-Funktionen ein neuer Rückverfolgbarkeits-Typ zur Seite gestellt: die Rückverfolgbarkeit auf Auftragsebene. R3 ermöglicht die Verifizierung von Materialzusammenstellungen und unterstützt die Ausgabe in die Fertigung mit einer Auftrags-Rückverfolgbarkeit, wenn eine Rückverfolgbarkeit auf das Einzelstück nicht erforderlich ist. Zusätzlich unterstützt R3 die Mitarbeiter mittels Echtzeit-Vorhersage, welche Losgröße mit einer gegebenen Materialzusammenstellung gefertigt werden kann. Dies geschieht, während das Material mittels Scanner für die Ausgabe erfasst wird. Dabei wird sogar die Aufteilung von Schutzbeuteln, Rollen, Stangen etc. unterstützt.
R3 bringt zudem einen wesentlich verbesserten Support für beliebig tief verschachtelte Montageaufträge. U.a. werden eine verbesserte Unterstützung der papierlosen Fertigung mit CAD-Zeichnungen sowie verbesserte Rückverfolgungs- und Überwachungsfähigkeiten des Systems geboten.
Der Erfolg von Aegis iMonitor und Data Miner Systemen für die Echtzeit-Bildschirmüberwachung und Berichterstellung war der Motor für die Erweiterung mit vielen Elementen wie neuen Bildschirm-Messwertdarstellungen, Balkendiagrammen sowie neuen Data Miner Quellen. So wurden Echtzeit-Materialeinsatz-Vorschau, Auftragsbeendigung, Gesamtanlageneffektivität (OEE), Werkzeug-Lebensdauerüberwachung, Verfallsdatum etc. in die aktuelle Revision integriert. R3 verfügt über eine größere Vielfalt vorkonfigurierter Bildschirm-Überwachungs- und Berichts-Elemente als jedes andere System auf dem Markt. Wie bei allen Aegis Systemausgaben fallen keinerlei Kosten für die kundenspezifische Anpassung an. Denn durch einfaches Drag-and-Drop lassen sich die Komponenten wunschgemäß konfigurieren.
Außer einer vollautomatischen DPMO-Berechnung auf Auftrags- und Bearbeitungsstations-Ebene verfügt R3 über die Möglichkeit, Fehlerraten einzelner Prozessschritte in Echtzeit zu überwachen. Die neue Lösung unterstützt die Rückverfolgung von Abweichungen auf ihre eigentliche Ursache. Damit ist es möglich, in der Prozessanalyse die Ursache der Qualitätsprobleme zu ermitteln, anstatt nur den Ort anzugeben, wo sie aufgedeckt wurden.
In R3 können nun Aufträge, die sich in der Planungsphase befinden, mit einer Kategorisierung und Rangstufe versehen werden, so dass das Fertigungspersonal bei der Festlegung der Auftragsreihenfolge unterstützt wird. Auftragsplaner können die Kategorie und Reihenfolge geplanter Aufträge entsprechend deren Produktionsbereitschaft oder Dringlichkeit über das Browser-Interface neu festlegen, indem sie eine aktualisierte Auftragsliste direkt in das System importieren bzw. über die Schnittstelle zum ERP- oder Planungssystem des Unternehmens weiterleiten. -dir/gk-
Aegis Software, European Managing Director Daniel Walls, Tel. +44(0)494858438, Eurosales@aiscorp.com, www.aiscorp.com Neue Testsystem-Module und Dienstleistungen von Digitaltest Die Digitaltest GmbH stellte neue Hardware-Module für die Systeme Omega, Condor, Sigma, Eagle, Lambda, Falcon und MTS30 vor, welche die Fähigkeiten der Systeme im Bereich Kombi-Test erheblich erweitern. Zudem können damit z.B. Adaptierungen vereinfacht und dadurch kostengünstiger gestaltet werden (z.B. wenn dem In-Circuit-Test ein Funktionstest unter Netzspannung folgen soll). Alle aktuellen Systeme können unabhängig davon, ob sie als Stand-Alone-System betrieben werden oder in Linien integriert sind, mit den neuen Modulen nachgerüstet werden.
Mit der programmierbaren Widerstandsdekade MRD können z.B. Eingangssensoren und ähnliches simuliert, Abgleichwiderstände bestimmt und vergleichbare Aufgaben im Funktionstest erfüllt werden. Die MRD ist eine programmierbare, präzise Widerstandsdekade, die man zwischen zwei beliebigen Pins schalten kann. Das Modul deckt den Widerstandsbereich von 1 O bis 16.777215 MO (=2^24) mit einer Schrittweite von 1 O ab. Der programmierte Widerstand kann an eines von 16 Pin-Paaren an der Schnittstelle angeschaltet werden oder zwischen beliebige Leitungen der 6-Bus-Backplane und so über die Schaltmatrix der Pinkarten zum Prüfling geführt werden. Es können bis zu 32 dieser Module in einem System eingesetzt werden.
Die MSU Schaltmatrix-Karte ist für die Verwendung im analogen In-Circuit-Test bis hin zum Funktionstest einer Baugruppe unter Netzspannung konzipiert. Die MSU ermöglicht, höhere Spannungen bis 250 Vac zu rangieren, um so z.B. zusätzliche Stimuli oder Messgeräte an den Prüfling zu schalten. Durch die erhöhte Spannungsfestigkeit der Matrix-Karte können auf einem Prüfling auch normale analoge In-Circuit-Tests durchgeführt werden. Dabei kann auf dem gleichen Adapter auch ein Funktionstest unter Netzspannung erfolgen, ohne dass eine 2-Stufen-Adaptierung benötigt wird. Somit wird für einen Kombitest sowohl ein einfacheres Handling erreicht, Adapter können kostengünstiger gestaltet werden und auch die Prüfzeit kann reduziert werden, da die für eine 2-Stufen Adaptierung benötigten Umschaltzeiten entfallen. Die Karte bietet 64 Pins an der Schnittstelle, wobei die primäre Struktur der Standard-Architektur der Digitaltest Pinkarten entspricht. Somit ermöglicht die Karte die freie Aufschaltung aller Pins auf die 6 Busleitungen für analogen ICT und Funktionstests im Niederspannungsbereich (bis max. 100 V). Die MSU kann auch zu bereits vorhandenen Standard-Matrix- oder Hybrid-Karten in einem System hinzugefügt werden. Ein spezieller Schutzmechanismus auf der Karte verhindert, dass im Funktionstest höhere Spannungen auf die Busleitungen geschaltet werden (z.B. bei einem Fehler auf dem Prüfling). Zusätzlich zu dieser HW-Verriegelung steht auch eine freie Call-Back-Funktion zur Verfügung, in der anwendungsspezifische Reaktionen auf einen derartigen Fehlerfall programmiert werden können.
Digitaltest bietet in der neu gegründeten Abteilung im Schulungs- und Service-Zentrum Grünwettersbach nun auch einen Lohntest an. Als Serviceleistung werden Applikation, Prüfprogrammerstellung und Adapterbau für Testsysteme sämtlicher Hersteller angeboten. Adapter von GenRad, Teradyne und Agilent (HP) können verwendet werden, da Digitaltest diese Systeme (auch ältere Modelle) emulieren kann. Mit diesem Service kann Digitaltest. Mit dem Lohntest-Angebot kommt Digitaltest einem Bedürfnis der Kunden nach und bietet so kostengünstige Varianten zum eigenen Testen an. Das Applikationsteam ergänzt mit diesem Service zudem den Wunsch nach schlüsselfertigen kostengünstigen Testlösungen. -dir/gk-
Digitaltest GmbH, Lorenzstr. 3, 76297 Stutensee-Blankenloch, info@digitaltest.de, www.digitaltest.net Testlösung für moderne Digital-Netze von Teradyne und JTAG Technologies Die Teradyne Inc. ist ein führender ATE-Hersteller, der 2007 einen Umsatz von 1,1 Mrd. US$ erzielte und weltweit rund 3700 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschland ist nach China und noch vor den USA der zweitwichtigste Markt für Teradyne weltweit. Nachdem vor einiger Zeit mit der XStation von Teradyne das fortschrittlichste automatische 3D-Röntgeninspektionssystem auf den Markt gebracht worden ist, haben Teradyne und JTAG Technologies, ein führender Anbieter von Soft- und Hardware sowie Dienstleistungen für den Boundary-Scan-Test (BST), nun gemeinsam eine Lösung für den Test und die Diagnose von modernen digitalen Netzen entwickelt.
Die neue Testlösung besteht aus einer in eine Teradyne® TestStation™ integrierten Boundary-Scan-Lösung. Damit können die Anwender einer TestStation nun auch auf LVDS- (Low Voltage Differential Signaling), AC-gekoppelte und andere moderne Netzwerke testen. Die-neue Testlösung basiert auf der JTAG ProVision™ Umgebung und nutzt die Funktionen des IEEE-Standards 1149.6. Neben der Unterstützung der gesamten Palette von 1149.1 Tests erkennt ProVision automatisch vorhandene und testbare 1149.6 Netze und erstellt die hierfür erforderlichen Tes™uster. Mit diesen lassen sich unterschiedlichste Fehler wie kurzgeschlossene Koppelkondensatoren, Fehler an einzelnen Pins von differentiellen Leitungspaaren usw. entdecken und diagnostizieren. Mit ProVision können die Tests zudem noch vor dem Adapterbau mittels eines BS-Controllers von JTAG Technologies verifiziert werden. Nach der Verifikation und dem Adapterbau werden die Testanwendungen für das Teradyne Run-Time-System (RTS) und die Deep Serial Memory (DSM)-Karte kompiliert und formatiert. Das Teradyne RTS fungiert dabei als BS-Controller und gibt die Testdaten über das DSM an den JTAG Test Access Port (TAP) weiter. Es erfasst anschließend die resultierenden Testdaten. Die Testergebnisse werden vom JTAG Technologies BS-Diagnostic (BSD) Modul interpretiert und in Form von einfach zu verstehenden Diagnosemeldungen auf Pin-Ebene automatisch ausgegeben. -dir/gk-
www.teradyne.com.
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Weiterentwicklung bei Laserschablonen  Alpha, der Assembly Materials-Geschäftsbereich von Cookson Electronics, hat erhebliche Summen in neue Systeme zum Laserschneiden investiert, die die Anfertigung von Laserschablonen eigenen Angaben zufolge so präzise und so beliebig reproduzierbar macht, wie noch nie zuvor.
Diese neuen Laserschablonen aus Edelstahlblechen, Alpha® CUT Plus, sollen die Anfertigung besserer und konsistenterer Öffnungen ermöglichen. Die Präzision beim Schneiden der Öffnungsgröße für die neue Schablone soll bei unter 5 µm liegen und eine 6-Sigma-Reproduzierbarkeit haben.
Alpha® CUT Plus hat eine bessere und konsistentere Positionsgenauigkeit von unter 10 µm mit einer 6-Sigma-Reproduzierbarkeit.
Tom Meeus, Global Manager des Ressorts neue Produktentwicklung: Schablonen begründet die hohen Investitionen des Unternehmens in Maschinen zur Herstellung von hochpräzisen Schablonen im Bedarf von Kunden mit hohen Ansprüchen beim Druck, vorwiegend aus der Kfz-Elektronikbranche. Diese Entwicklung ermöglicht es dem Unternehmen noch stärker als bisher, die Schablone so der Leiterplatte anzupassen, dass ein möglichst fehlerfreier Fertigungsdurchlauf (First Pass) und eine erhöhte Ausbeute gewährleistet sind.“
Im Rahmen dieses neuen Schablonen-Pakets möchte Alpha analytische Berichte zu Öffnungsgröße und Positionsgenauigkeit erstellen.
Alpha, der Assembly Materials-Geschäftsbereich von Cookson Electronics, zählt sich zu den Entwickler, Hersteller und Vertreiber von innovativen Werkstoffen, die bei der Montage von Elektronikkomponenten Verwendung finden. Im Sortiment des Unternehmens finden sich Lötpasten, Schablonen, Rakeln, Schablonen- und PCB-Reiniger, Stangenlot, Lötdraht mit Flussmittelseele, Wellenlötmitteln und SMD-Klebstoffe. Alpha hat als erstes unternehmen Laserschablonen industriell hergestellt und hat unterdessen die Vorreiterrolle bei Folienspannsystemen mit dem Spannrahmen Alpha Tetra eingenommen.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1872 hat die Cookson Electronics sich der Entwicklung und Herstellung von hochwertigen Lötmaterialien verschrieben. Diese Tradition wird heute noch fortgesetzt mit innovativen Produkten, darunter den umweltfreundlichen, bleifreien elektronischen Montageprodukten. -dir-
ALPHA Cookson Electronics Assembly Materials, Forsyth Road, GU21 5RZ, Tel. +44/1483/758-400, Fax -410, wokingsales@cooksonelectronics.com, www.alphametals.com
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