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Software unterstützt schlanke Elektronikproduktion

Die acht Gestaltungsprinzipien des Lean-Production-Gedanken setzen sich aus unterschiedlichen Grundsätzen zusammen, so: kontinuierliche Verbesserungsprozesse, Standardisierung, Null-Fehler-Prinzip, Fliess- und Pull-Prinzip, Mitarbeiterorientierung und visuelles Management. Zentraler Bestandteil dieser Grundsätze ist ein schneller und effizienter Material- und Informationsfluss. Die von der Perzeptron GmbH entwickelte Software MiG (Materialwirtschaft im Gleichgewicht) kann dieses unterstützen. Perzeptron berät seit über 15 Jahren erfolgreich Kunden aus der Elektronikindustrie von der Neukundenakquise über den Einkauf bis zur Produktionssteuerung. Ziel des Unternehmens ist die Implementierung effizienter Arbeitsabläufe und die Etablierung eines transparenten Wissens- und Informationsmanagements. MiG ist ein Modul, das das schnelle und effiziente Bearbeiten von Materialengpässen innerhalb der Liefer- und Fertigungsaufträge ermöglicht. Die Software umfasst die Funktionen Liefer- und Fertigungsübersicht sowie Engpassbetrachtung und Bestandsoptimierung. Durch dieses Werkzeug wird eine Datenbasis geschaffen, die gerade der Produktions- und Materialwirtschaftsplanung eine hohe Effizeinzsteigerung und Fehler- und Verschwendungsminimierung ermöglicht. Auf Grund des integrierten Datenmanagements kann die Fertigungsoptimierung über den gesamten Produktionsprozess vernetzt durchgeführt werden. Da frühzeitige Engpässe erkannt werden, können die Durchlaufzeiten von Aufträgen verkürzt und die Lieferfähigkeit abgesichert werden. Selbst einfache Massnahmen zur Produktionsoptimierung sind nur auf der Basis zuverlässiger Zahlen aus Einkauf, Lager und Produktion umsetzbar. Dieses fängt bei der Einlagerung von Bauteilen an und hört bei ihren Entnahmen wieder auf. Nur so besteht die Möglichkeit, dass richtige Bauteil in der richtigen Stückzahl zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen. Dabei müssen die Produktionsdaten und der Lagerbestand in Echtzeit ebenso beachtet werden, wie der Materialisierungsgrad der eingeplanten Fertigungsaufträge. Des Weiteren müssen die Vorprodukte, die sich im Zulauf befinden, in die Analyse mit einbezogen werden. Liefertermine und Liefermengen aus dem Produktionsplan werden ebenso in MiG beobachtet. Darüber hinaus müssen die Vorprodukte, die zu Engpässen führen können, erkannt, sowie die richtige Reihenfolge der Engpassbearbeitung beachtet werden. Durch MiG können Fehler, wie beispielsweise fehlende oder falsche Bauteile frühzeitig erkannt werden. Die Weitergabe dieser Fehler an nachfolgende Arbeitsschritte wird vermieden, was dem Null-Fehler-Prinzip entspricht. Des Weiteren werden nach dem Fließprinzip die Durchlaufzeiten verringert, da alle Informationen transparent in MiG vorliegen. Die daraus resultierende Produktionsplanung kann sich rein nach den Kundenaufträgen ausrichten, wodurch der Materialsteuerungsaufwand sowie der Materialbestand gering gehalten werden können. Die Materialverschwendung kann damit minimiert werden. Alle diese Möglichkeiten müssen aber im Sinne der Lean Production auch leicht verständlich dargestellt werden. Aus diesem Grund hat Perzeptron enormen Wert auf die graphische Darstellung der Materialwirtschaft gelegt.

Bild: Effiziente Materialwirtschaft entlang der elektronischen Produktion – die Software MiG kann helfen, den Lean-Production-Gedanken zu unterstützen (Bild: Perzeptron)

www.perzeptron.dewww.perzeptron.de

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