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Die 10 wichtigsten Kriterien für die Auswahl eines VPN

Wie wählt man ein VPN aus? 10 Fragen, die sich jeder Nutzer vor der Anmeldung stellen sollte
Die Anzahl der VPN (Virtual Private Network) Nutzer wächst im Jahr 2017 stetig, was die steigende Tendenz von Internetnutzern widerspiegelt, ihre Privatsphäre zu schützen. Durch das Verwenden eines VPN wird der persönliche Internetverkehr verschlüsselt und durch einen sicheren Tunnel zwischen zwei Punkten geleitet: dem Computer und einem Remote-VPN-Server. Auf diese Weise kann niemand auf die Daten zugreifen, die durch diesen Tunnel laufen – sie werden völlig unsichtbar für Internetprovider, die Regierung, Werbetreibende, Identitätsdiebe und Hacker.
Jedoch sind nicht alle VPNs gleich und einige könnten zusätzliche Sicherheitsrisiken für den Benutzer darstellen. Andere befinden sich möglicherweise in Ländern, die Anti-Datenschutzbestimmungen haben – oder sie könnten Benutzerdaten sammeln und an Dritte verkaufen. Internetnutzer sollten auch über Proxys Bescheid wissen, die die IP-Adresse wie VPNs verstecken, aber den Internetverkehr nicht verschlüsseln.
Hier sind 10 Fragen, die sich ein Internetnutzer selbst stellen sollte, bevor er sich für einen bestimmten VPN-Anbieter entscheidet:
1. Protokolliert ein VPN den Internetverkehr? Einige VPN-Anbieter könnten gesetzlich verpflichtet sein, Internetaktivitäten der Benutzer zu protokollieren, und dies hängt von dem Land ab, indem sie tätig sind. Achten Sie auf VPN-Dienstleister mit Sitz in einem der so genannten 14-Eyes- oder 5-Eyes-Ländern, in denen Regierungen ihre Bürger meist überwachen und von VPNs möglicherweise fordern, ein Nutzerprotokoll anzulegen. Wenn Benutzerinformationen protokolliert werden, könnten sie leicht an die Regierung oder an Dritte weitergegeben werden. Die sicherste Wahl ist ein VPN-Anbieter, der die Internetaktivitäten der Nutzer nicht protokolliert und durch die Gesetze des Landes, in denen er tätig ist, nicht dazu verpflichtet ist.
2. Ist es ein kostenloses VPN? Jeder VPN-Anbieter, der einen kostenlosen Service anbietet, nutzt andere Möglichkeiten, um Geld zu verdienen, und dies geschieht in der Regel durch Verkauf von Benutzerdaten. Ein sichereres VPN wird etwas kosten.
3. In wie vielen Ländern gibt es Server? Je mehr Server ein VPN in verschiedenen Ländern hat, desto besser ist das. Wenn ein Benutzer Geoblocking auf bestimmten Inhalten umgehen möchte, kann er sich mit einem Server – Exit-Knoten genannt – in einem Land verbinden, wo diese Inhalte erlaubt sind. Für diejenigen, die sich wegen staatlicher Überwachung und Privatsphäre sorgen, ist es ratsam, einen Server außerhalb des Landes zu wählen.
4. Verlangsamt es den Internetverkehr? Da VPN als ein Verschlüsselungstunnel funktioniert, kann es das Internet manchmal verlangsamen. Wenn ein VPN-Anbieter eine bezahlte Dienstleistung ist, bietet er in der Regel eine größere Auswahl an Servern an, mit denen man eine Verbindung herstellen kann – wenn also einer dieser Server überlastet und langsam ist, ist es leicht, sich mit einem anderen zu verbinden. Die Verbindung zu einem Server, der geographisch näherliegt, kann das Problem von langsamen Internet lösen.
5. Welches Maß an Verschlüsselung bietet es? VPN-Protokolle sind dazu da, einen sicheren Tunnel mit einem VPN herzustellen. Einige dieser Protokolle sind sicherer als andere. Es wäre klug, das Protokoll PPTP zu vermeiden, das es als eines der ersten Sicherheitsprotokolle eingeführt wurde –jetzt wird es als schwach und unsicher angesehen. Die sichersten VPN-Protokolle sind OpenVPN und auch IKEv2/IPsec, die sehr starke kryptographische Algorithmen und Schlüssel nutzen.
6. Ist es ein echtes VPN oder ein Proxy? Proxys können nützlich sein, wenn Streaming-Inhalte von Geoblocking betroffen sind, aber das ist nicht in jedem Fall so. Darüber hinaus kann jede Instanz – wie ein Internetprovider, eine Regierung oder ein Hacker – trotz des Proxys auf die Daten der Nutzer zugreifen. Ebenso können bestimmte Flash oder JavaScript-Elemente im Browser eines Benutzers leicht dessen Identität offenbaren. Darüber hinaus ist ein Proxy nur für eine bestimmte Anwendung, wie z. B. einen Webbrowser konfiguriert, aber nicht betriebssystemübergreifend installiert. Diejenigen, die sich nicht darüber sorgen, ihren Internetverkehr zu schützen, und nur einen Film streamen möchten, können Proxys verwenden. Ansonsten wird ein VPN statt einem Proxy empfohlen, um Sicherheit und Privatsphäre zu schützen.
7. Gibt es mobile Apps? Es reicht nicht aus, einen Desktop-Computer zu schützen – da auch mobile Geräte sensible Daten und private Informationen enthalten, ist es wichtig, auch diese zu schützen. Vor der Anmeldung bei einem bestimmten VPN-Anbieter, ist es ratsam, die verfügbaren mobilen Apps zu überprüfen und sich anzusehen, wie gut sie auf mobilen Geräten funktionieren.
8. Funktioniert es auf verschiedenen Plattformen? Nicht alle VPNs funktionieren auf jeder Plattform – einige laufen zum Beispiel nur auf Apple-Geräten. Ein gut etabliertes VPN funktioniert auf verschiedenen Plattformen, einschließlich iOS, Mac, Android und Windows.
9. Erlaubt es, Inhalte zu entsperren, die von Geoblocking betroffen sind? Einige VPNs sind möglicherweise nicht in der Lage, beliebte Streaming-Dienste wie Hulu, BBC iPlayer oder Netflix zu entsperren. Ein Nutzer sollte ein VPN, das er in Betracht zieht, prüfen, um sicherzustellen, dass es in der Lage ist, den Inhalt zu entsperren, den er sehen möchte.
10. Ist es einfach zu bedienen? Das Benutzererlebnis ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines VPN. Einige haben vielleicht noch verwirrende Webseiten und schwer zu findende Buttons. Während VPNs ursprünglich Tools waren, die vor allem von Erstanwendern genutzt wurden, haben viele VPNs inzwischen ihre Benutzerschnittstellen aktualisiert und sind von jedem einfach zu bedienen, der online geht. NordVPN erfordert zum Beispiel nur, die On-Taste zu drücken. Die App kann einen Benutzer durch einfaches Klicken auf den Namen des Landes schnell mit dem gewünschten Ziel verbinden, da es automatisch den schnellsten verfügbaren Server wählt. Die Anwendung enthält viele benutzerfreundliche Funktionen, einschließlich Nottrennung (Kill Switch), detaillierter Serverliste, Zugang zu Smart-Play-Technologie und mehr.

Alles klar? Wer weitere Fragen hat, wendet sich an NordVPN. Die Firma ist nach eigenen Angaben einer der modernsten VPN-Service-Provider, der mehr auf Sicherheit ausgerichtet ist als die meisten VPN-Dienste. Er bietet doppelte VPN-Verschlüsselung, Nottrennung und IKEv2/IPsec Protokoll. Er hat Android, Mac, iOS und Windows-Anwendungen gestartet, die einen einzigartigen Algorithmus bieten, um sich damit automatisch mit dem schnellsten Server zu verbinden. Das Produkt soll sehr benutzerfreundlich sein, will einen der besten Preise auf dem Markt bieten, verfügt über mehr als 1000 Server weltweit und ist P2P-freundlich. Eines der wichtigsten Features von NordVPN ist die Keine Logs-Politik.

Bild: nordvpn

www.nordvpn.com

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